Soziales Engagement

Hilfe für Erdbebenopfer
Das schwere Erdbeben in Haiti vom 12. Januar hat uns alle betroffen. Schnelle und effiziente Hilfe ist jetzt lebensrettend. Deshalb haben wir sofort eine Spende von 4.000 € auf den Weg gebracht.


Spende an St. Elisabeth-Hospiz Marburg
Anlässlich unserer 10-jährigen Jubiläumsfeier im letzen Jahr haben wir unsere Gäste gebeten, anstelle von Präsenten einen Spendenbeitrag zu leisten. Mit dem durch uns aufgerundeten Betrag von 15.000 € möchten wir den Aufbau einer palliativmedizinischen Betreuung und eines ambulanten Hospizdienstes für Kinder im Kreis Marburg unterstützen. Die symbolische Scheckübergabe an den Vorsitzenden des Förderverein des St-Elisabeth-Hospizes, Hans Albrecht Oehler, fand im Januar statt. Todkranke Kinder bedürfen einer intensiven, über die medizinischen Anwendungen hinausgehende Betreuung, für die von Seiten der Krankenkassen nicht ausreichend Geld zur Verfügung steht. Gerade weil es in unserer Region kein vergleichbares Projekt gibt, helfen wir dort gerne und danken allen Spendern recht herzlich für ihr soziales Engagement.
Oberhessische Presse
Marburger Neue Zeitung

verleihung ktq

Unser Patenkind Edina Mhembere
Auch wir bekommen, wie die meisten Haushalte in den gut situierten
Ländern, viele Spendenanfragen zur Unterstützung der verschiedensten
Projekte. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Anfragen gut
und richtig und notwendig sind. Etwas zurückgeben von dem eigenen
Erfolg, Anteil haben am Schicksal von Benachteiligten – diese
Gedanken sind auch uns als Praxis nicht fremd. Wir haben uns für eine
sehr persönliche Form der Spende entschieden, für ein Patenkind, dass
wir seit 2005 fördern.

Unser Patenkind und unsere gemeinsame Geschichte bis heute möchten
wir Ihnen hier kurz vorstellen.


Hilfe für Straßenkinder in Honduras
Im Rahmen eines „Straßenkinder-Projekts in Honduras“, initiiert vom Gymnasium Philippinum in Marburg „Sozialer Tag – Phille für Honduras“ hatten auch wir am 30. Juni 2009 eine Schülerin, die für 4 Std.die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz tauschte.

Das Konzept des Projektes sieht vor, dass der „Arbeitgeber“ selbst den Stundenlohn (in unserem Fall waren es 25,- Euro pro Stunde) für die geleistete Arbeit bestimmt. Schülern kann so vermittelt werden, dass sie durch ihren persönlichen Einsatz Beträge erwirtschaften, die den Ärmsten zugute kommen. „Unsere“ Schülerin erarbeitete durch ihren selbst organisierten Job in unserer Einrichtung einen Betrag von 100,00 Euro für das Projekt.

Wir gratulieren zu dieser tollen Idee!

Die Schüler des Gymnasiums Philippinum sorgten sogar für eine eigene Webseite für das Honduras Projekt:
Honduras-Projekt / Sozialer Tag - "Phille für Honduras"
http://everysecond.de/honduras/projekt