

Gezielter Eingriff - Kurze Verweildauer
Das Wirbelsäulenzentrum Marburg ist ein Zusammenschluss der niedergelas-
senen Fachärzte für Neurochirurgie, Dres. med. Thomas J. Kuhn, Carsten Busch,
Claudia Schuckart, Heiko Mewes und Ruth Reyes Garcia.
Fünf Spezialisten arbeiten intensiv zusammen, um eine optimale und auf jeden Patienten individuell abgestimmte Behandlung zu erzielen.
Im Rahmen eines Integrierten Versorgungsvertrages (IGV) mit dem benachbarten Diakonie-Krankenhaus (DKH), in dem die Operationen stattfinden, werden alle diagnostischen und therapeutischen Methoden bereitgehalten, welche für die Ge-
währleistung einer modernen neurochirurgischen Versorgung erforderlich sind.
Die modernisierte Radiologieabteilung wird zur interventionellen Schmerztherapie unter CT- oder Bildwandlerkontrolle und zur radiologischen Diagnostik (CT, MRT) vom Wirbelsäulenzentrum intensiv genutzt.
Mit dem Ziel, die Dauer einer operativen Therapie so kurz wie möglich zu halten, stellt das WSZ Marburg stationsersetzende Leistungen auf Facharztniveau bereit. So beträgt die durchschnittliche Verweilzeit nach einer Operation im DKH in der Regel nicht mehr als zwei Tage. Für den postoperativen Aufenthalt ist dem Krankenhaus eine neurochirurgische Station mit neun Betten auf Hotelzimmer-
niveau angeschlossen. Angehörige, die Patienten begleiten möchten, finden auf dem Gelände des DKH komfortabele Übernachtungsmöglichkeiten im Landeck-Center und im nahe gelegenen Haus Sonneck.